Bruststraffung

Im Lau­fe des Lebens tre­ten Ereig­nis­se ein, die zu einer Zu- oder Abnah­me der Brust­drü­se füh­ren. Nach einer Schwan­ger­schaft und Still­zeit kommt es durch die Rück­bil­dung des Drü­sen­kör­pers zu einer Volu­men­ab­nah­me der Brust. Man spricht von einer Atro­phie. Wei­te­re Grün­de, die zu einer soge­nann­ten Atro­phie füh­ren kön­nen, sind die über­mä­ßi­ge Gewicht­ab­nah­me sowie das zuneh­men­de Alter (Invo­lu­ti­ons­atro­phie). Allen Atro­phien ist gemein­sam, dass sich zwar der Drü­sen­kör­per zurück­bil­det. Das Bin­de­ge­we­be inner­halb der Drü­se sowie die Haut über der Brust­drü­se kön­nen sich nicht im glei­chen Aus­maß zurück­bil­den. Es kommt durch die Bin­de­ge­we­bes­schwä­che zu einem Hau­t­über­schuss (Cutis laxa) und zu einer soge­nann­ten „hän­gen­den Brust“.

Durch die schlaf­fe Haut ver­bleibt die zurück­ge­bil­de­te Brust­drü­se nicht an „Ort und Stel­le“ und folgt der erschlaff­ten Haut nach unten. Der Fokus einer Brust­straf­fung fokus­siert haupt­säch­lich auf die Ent­fer­nung der über­schüs­si­gen Haut gerich­tet wer­den. Die peria­reo­lä­re Straf­fung (Straf­fung um die Brust­war­zen­hö­fe) kann in man­chen Fäl­len aus­rei­chend sein um eine har­mo­ni­sche Brust­form wie­der­her­zu­stel­len. Die peria­reo­lä­re Straf­fung ist manch­mal für das Errei­chen eines ästhe­ti­schen und gewünsch­ten Ergeb­nis­ses nicht aus­rei­chend, weil die übri­ge Haut ins­be­son­de­re unter­halb des Brust­war­zen­ho­fes eben­falls über­schüs­sig ist. Hier ist die indi­vi­du­el­le Aus­gangsi­tua­ti­on aus­schlag­ge­bend. Daher soll­te durch eine akri­bi­sche Aus­mes­sung der Brust doku­men­tiert und bespro­chen wer­den wel­che Tech­nik sinn­voll ist.

Was auf Sie zukommt 

Gut zu wissen

Sicher haben Sie vie­le Fra­gen, wenn Sie an eine Brust­straf­fung den­ken. Und genau des­we­gen haben wir für Sie die Ant­wor­ten, auf die wich­tigs­ten Fra­gen, hier bereitgestellt:

“Ich hat­te im letz­ten Jahr ca. 10 Kilo abge­speckt. Dar­auf bin ich mäch­tig stolz, aber wie das so ist, man nimmt ja nur sel­ten an den Stel­len ab, wo man das ger­ne möch­te. Bei mir ver­schwand lei­der erschre­ckend viel Fett an mei­ner Brust, was nicht nur für mich selbst, son­dern auch für mei­nen Part­ner sehr unschön war. Ich hat­te da auf ein­mal nur noch, ja ich möch­te fast sagen, Haut­lap­pen. Ich ent­schied mich für eine Brust­straf­fung und habe jetzt eine tol­len, zu mei­nem Kör­per pas­sen­den Busen” 

- San­dra Z. aus Siegburg

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