Gynäkomastie

Als Gynä­ko­mas­tie bezeich­net man eine Ver­grö­ße­rung der männ­li­chen Brust­drü­se. Da eine Zunah­me der Brust­drü­se ein Zei­chen der Weib­lich­keit dar­stellt, wird die­se Ver­än­de­rung sehr häu­fig als stö­rend und belas­tend emp­fun­den. Es exis­tie­ren zahl­rei­che Ver­fah­ren in der plas­tisch-ästhe­ti­schen Chir­ur­gie, die der Kor­rek­tur des Erschei­nungs­bil­des der Gynä­ko­mas­tie dienen.

Grund­sätz­lich soll­te vor einer plas­tisch-chir­ur­gi­schen Behand­lung der männ­li­chen Brust­drü­se geklärt wer­den, ob es sich um eine ech­te Gynä­ko­mas­tie oder um eine Pseu­do­gy­nä­ko­mas­tie han­delt. Die Pseu­do­gy­nä­ko­mas­tie ist ledig­lich eine opti­sche Ver­grö­ße­rung der männ­li­chen Brust­drü­se durch eine Zunah­me des Fett­an­teils, ins­be­son­de­re bei einer gene­rel­len Gewichts­zu­nah­me. Bei einer Gynä­ko­mas­tie han­delt es sich um die Ver­grö­ße­rung des eigent­li­chen Brust­drü­sen­ge­we­bes. Eine Gynä­ko­mas­tie kann im Lau­fe des Lebens durch hor­mo­nel­le Umstel­lun­gen in der Puber­tät oder im höhe­ren Alter auf­tre­ten und ist dann als phy­sio­lo­gisch anzu­se­hen. Es exis­tie­ren jedoch zahl­rei­che Hor­mon­stö­run­gen, die zu einer Gynä­ko­mas­tie füh­ren kön­nen und die abge­klärt und behan­delt wer­den soll­ten. Die Fach­rich­tung der Endo­kri­no­lo­gie beschäf­tigt sich mit den Stö­run­gen im Hor­mon­haus­halt. Hier soll­te unbe­dingt zunächst eine inne­re Ursa­che für eine Gynä­ko­mas­tie aus­ge­schlos­sen wer­den. Wir emp­feh­len stets die Vor­stel­lung bei einem Fach­arzt für Endo­kri­no­lo­gie bevor eine ästhe­ti­sche Maß­nah­me an der männ­li­chen Brust durch­ge­führt wird.

Sowohl die Gynä­ko­mas­tie als auch die Pseu­do­gy­nä­ko­mas­tie kann, sofern wei­te­re Ursa­chen für die Brust­ver­grö­ße­rung aus­ge­schlos­sen wur­den, plas­tisch-chir­ur­gisch behan­delt wer­den. Wir bie­ten zahl­rei­che Ver­fah­ren und Maß­nah­men an, die sowohl Ein­zeln oder in Kom­bi­na­ti­on Anwen­dung fin­den, um das best­mög­li­che Ergeb­nis her­vor­zu­ru­fen. Die Vaser-Lipo­suk­ti­on hat dies­be­züg­lich einen Quan­ten­sprung in der Gynä­ko­mas­tie­be­hand­lung her­vor­ge­ru­fen. Mit­tels Vaser kann nun durch ein ein­zi­ges Ver­fah­ren sowohl das fes­te und kom­pak­te Drü­sen­ge­we­be redu­ziert wer­den als auch das wei­che Fett­ge­we­be abge­saugt wer­den. Bei aus­ge­präg­ten Befun­den ist jedoch eine Drü­sen­ent­fer­nung mit­tels Haut­schnitt unvermeidbar.

Was auf Sie zukommt 

Gut zu wissen

Sicher haben Sie vie­le Fra­gen, wenn Sie an eine Gynä­ko­mas­tie den­ken. Und genau des­we­gen haben wir für Sie die Ant­wor­ten, auf die wich­tigs­ten Fra­gen, hier bereitgestellt:

“Wenn man, wie ich als Mann, mit einer doch recht weib­li­chen Brust leben muss, dann ist das wirk­lich in vie­len Momen­ten pein­lich. Mir fiel es so lan­ge schwer, eine Frau an mich her­an­zu­las­sen, ja ich hab mich regel­recht vor Dates “geschützt”. Ich hat­te jedes Mal Panik, wenn ich dann doch mal eine poten­ti­el­le Part­ne­rin ken­nen­ge­lernt hat­te. Wie sie wohl auf mei­ne Brust reagiert oder ob sie gleich wie­der kurz mal Ziga­ret­ten holen muss. Ich bin so froh, dass ich die Gynä­ko­mas­tie habe durch­füh­ren las­sen. Jetzt steht einer neu­en Bezie­hung nichts mehr im Weg.” 

- Tho­mas F. aus Aldenhoven

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